| Hypnose - Seelenwanderung - Peter White | ||
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22.09.2009
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aus der Praxis
14.10.2008
Bestimmt kennen Sie die beliebte Schauspielerin aus Film oder Fernsehen, oder haben sie schon auf der Bühne gesehen. Auch Ellen Schwiers, ihre Mutter, hat großen Erfolg als Schauspielerin. Viele von Ihnen haben sicher aucht den tragischen Verlust der Familie in der Zeitung verfolgt. Der Bruder von Katarine Jacob ist an Krebs gestorben. Alle Versuche, ihn zu retten, halfen nichts. Möglicherweise hat dieser tragische Verlust mit dazu beigetragen, daß Frau Jacob sich zu einer Rückführung bei mir entschlossen hatte. Kennengelernt hatten wir uns bei der Fersehsendung "Na,Sowas", wo ich 1984 eine junge Frau live in ein früheres Leben zurückführte. Frau Jacob war damals schon entschlossen, auch eine solche Rückführung zu machen. Nach einiger Zeit ergab es sich, daß wir beide einen Termin frei hatten und sie kam zu mir in meine Praxis. Ich möchte noch kurz anmerken, daß auch andere Prominente schon bei mir eine Rückführung gemacht haben, aber leider ist es nicht immer möglich, darüber zu berichten. In diesem Fall ist über die Rückführung von Frau Jacob schon in unzähligen Zeitungen berichtet worden, weshalb ich Ihnen nun diese Rückführung ohne zusätzliche Sensationen schildern möchte. Viele von Ihnen haben bestimmt manchmal den Verdacht, daß nicht alles, was in Zeitungen steht, auch der Wahrheit entspricht. Nun, da stimme ich Ihnen teilweise zu. Es ist, um es einmal deutlich zu sagen, nicht immer Schuld der Zeitungen, daß auch mal übertrieben wird, sondern der Drang vieler Prominente, um jeden Preis ins Gerede zu kommen. Natürlich ist das der schnellste Weg, um im Gespräch zu bleiben, aber ich habe bisher darauf geachtet, daß die Dinge, die über mich geschrieben werden, auch wahr sind. Nur in ganz wenigen Fällen hat man mich versucht zu hintergehen, indem man etwas verdrehte. Im Fall von Frau Jacob hatte eine Frauenzeitung die für ihre Begriffe zu langweilige Geschichte etwas verändert. Dort war dann zu lesen, daß Frau Jacob beinahe auf meiner Liege gestorben sei, wenn nicht ihr Verlobter geistesgegenwärtig eingegriffen hätte. Es ist klar, daß ich solche Sensationen nicht liebe und es soll egal sein, wer letztlich diese Version in Umlauf brachte. Die Wirklichkeit sah zumindest in dieser Hinsicht ganz anders aus. Ich nehme natürlich diese Rückführungen auf Tonband auf. So auch den Fall von Frau Jacob. Das Ergebnis, auch ohne die Geistesgegenwart ihres Verlobten läßt sich vorzeigen, Frau Jacob lebt noch. Soweit zum Bereich der Fantasie. Kommen wir nun zur Schilderung von Frau Jacob. Ich erspare mir, Ihnen die Einleitung und Vorbereitung nochmals zu schildern und komme zu dem Moment, wo erste Bilder aus dem früheren Leben von Frau Jacob auftauchten.
Sie schildert, daß sie sich im Wald befindet. Nach einiger Zeit
kommt sie dann zu einem Dorf. Braune Hütten sind zu sehen und auch
ein einfacher Brunnen steht auf einem kleinen Platz. Die Erinnerungen
stammen aus England. Der kleine Platz ist gepflastert und richtige Straßen
gibt es nicht. Sie selbst wohnt im Wald und schildert dann, wie ihre einfache
Hütte eingerichtet ist. Holzgeschirr, ein einfacher Tisch und eine
Schlafstätte sowie einfache Geräte sind zu sehen. Sie selbst
hat sich vom Dorf abgekapselt. Die Menschen mögen sie nicht und meiden
sie, weil sie andere Augen hat. Die Farbe dieser Augen ist ganz hellgrau.
Die Menschen im Ort meinen, daß sie böse Augen hat. Man hat
ihr sogar verboten, etwas im Dorf anzufassen. Später dann stellt
sich heraus, daß sie heilen kann. Ihre Hände haben eine starke
Kraft. Auch versteht sie es, ganz besondere Salben zu mischen. Sie schildert
die Zusammenstellung eines Mittels gegen " Man braucht dazu Misteln, ein blaues Kraut, welches auf der Haut brennt, und das Gift von Kröten." Die Misteln werden zerstoßen und mit den anderen Zutaten gemischt. Es entsteht eine Salbe, die über dem Herz eingerieben wird. Es entsteht dann eine starke Heilwärme. Die Misteln dürfen aber nur die heiligen Männer pflücken. Kein anderer darf sie berühren. Sie geht in ihrer Arbeit nun voll auf und schildert, wie sie den Meschen hilft und daß man sie nach und nach schätzen gelernt hat. Aber auch die Tatsache, daß sie mit den Jahren immer weniger sehen kann und im Alter von 50 Jahren fast blind ist, verschweigt sie nicht. Kurz danach beschreibt sie dann, daß sie sterben muß. Sie wird von den heiligen Männern abgeholt und auf einem Stuhl zu einem großen Stein getragen. Auf diesem Stein wird sie sterben. Die Männer legen sie auf den Stein und gehen. Die Sonne geht unter und sie wird nun die ganze Nacht auf diesem Stein sitzen. Wenn am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen ihren Körper treffen, dann wird sie ihrem Herz befehlen, daß es stehen bleibt. Sie sagt: "Alle, die wie ich zu den Männern gehören und heilen, müssen so sterben. Wenn man es nicht alleine schafft, dann wird einem auch geholfen. In diesem Fall aber gelingt es, daß sie allein mit ihren Gedanken das Herz anhält und tatsächlich stirbt. Kurze Zeit danach schildert sie die Vorgänge nach den Tod so: "Ich fliege ins Licht und ich fühle mich gut." Dann ist das Licht da und sie schwebt hinein. Dann ist eine wunderbare Ruhe zu fühlen. Sie kann sogar ihre Gefühle in diesem Zustand beschreiben: "Wir sind ganz nach bei den Lebenden. Es gibt kein richtiges Jenseits, sondern eine andere Ebene in der wir sind. Wir können uns aber nicht mit den Lebenden verständigen. Auch hier später dann wieder die Schilderung, in einen Tunnel hineingezogen zu werden und dann wieder der Stillstand der Bewegung. Frau Jacob befindet sich in der nächsten Existenz im Bauch ihrer Mutter.
Hier hat sie Probleme mit der Enge, denn die Mutter schnürt sich
zu sehr. Dann kommt die Geburt. Sie erlebt alles ganz deutlich. Nun folgt
die Schilderung über ein Leben in England, wo sie als Ivonne mit
ihrem Bruder zusammenlebt, der gerade einen Matrosenanzug trägt.
Ihr Vater, Sir Edward ist streng, aber gerecht und fährt ein schwarzes
Auto. Das Anwesen ist ein einem großen Park und sie beobachtet,
daß man dort Kricket spielt. Auch von ihrem weißen Ponny erzählt
sie begeistert. Um
diese Daten zu bekommen, arbeiteten wir ca. 3 Stunden. |
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